Beiträge von wolfib

    Hallo,


    in bezug auf ein Wunschkennzeichen kann ich mich nicht beschweren. Auch mal eine Suche nach einer freien Nummer, die mir gefallen hat, die gut 10 Minuten Zeit in Anspruch genomen hat, war kein Problem.


    Was natürlich immer Hilft: ein Wartezimmer, das nicht aus den Nähten platzt und ein freundliches Lächeln dem Zulassungs-Beamten gegenüber.
    Habe meine letzten fünf Kennzeichen alle ausgesucht :)


    Das sollte sich auch bei den neuen kleinen Nummernschildern nicht ändern. Aktuell habe ich wiedermal zwei Motorräder (KTM und Husaberg :thumbup: ), die auf der Suche nach neuen Zulassungsblechen sind.

    Hallo,


    hier noch eine weiterer Gedankengang:
    Ich habe extra letzte Woche Sonntag nochmal voll getankt, einfach mit dem Wissen, dass es am Mittwoch Sommerferien hier in Hessen geben wird. Und wie immer Pünktlich zu der bevorstehenden Reisewelle erwartete ich höhere Diesel- und Benzinpreise.


    Aber irgendwie blieb dieses jahr dieses Phänomen aus. Komisch.


    Will ja jetzt nicht sagen, dass die Preise gerade Verbraucherfreundlich wären, aber man hat da schon höhere Preise an den Zapfsäulen gesehen.



    Apropos das Hauptthema dieses Threads:
    Was ist denn nun aus der EU-Verordnung zur einheitlichen erhöhung der Dieselsteuer geworden? Jemand was gehört?

    Hallo,


    ich suche immer noch mal die Möglichkeit, meinen S4 mit einem M3 zu messen. Also mal so nen Sprint von 0 auf 100 oder mal im größten Gang von 120 auf 200 den Durchzug oder gar die Höchstgeschwindigkeit.


    Neben einem Fahrer mit seinem BMW M3 wäre dafür natürlich auch die nötige Fahrbahn nützlich.


    Ich weiß ja nicht, ob man mal auf einem kleinen Flughafen mal mit den Autos fahren darf. Das wäre so das ideale Terrain, wo man ungestört testen könnte. Natürlich wären dann auch andere Freunde des Motorsports willkommen.

    Hallo RonaldoV9,


    hmm, irgendwie verstehe ich deine Frage nicht ganz. Oben steht doch: "Alfa Romeo"-Motoren.
    Oder wie ist nun die Unterscheidung zwischen "Alfa" und "Alfa Romeo". Laut meinem Kenntnisstand ist das ein und der selbe Autohersteller. Aber bitte, belehre mich eines Besseren...


    Und dann stellt sich natürlich die Frage: Welchen Alfa Romeo fährst du?
    Bitte genauen Typ, Baujahr und Motorisierung angeben.


    Aber sicher hast du auch schon genauere Informationen von deinem Händler bekommen. Wenn ja, kannst du diese hier bitte mal mitteilen?


    Gruß

    Aktuell wird in Brüssel darüber nachgedacht, dass Diesel-Kraftstoff höher besteuert werden soll.
    Grund für diese höhere Besteuerung ist der höhere Energiegehalt des Diesels gegenüber Benzinkraftstoff.
    Dass heißt, dass man mit einem Liter Diesel weiter fahren kann, als mit einem Liter Benzin.
    Oder andersrum: auf 100 Kilometer verbraucht ein Dieselfahrzeug weniger Menge als ein vergleichbarer Benziner.


    Dies ist die Überlegung der EU-Kommision. wohingegen sich die Behörde von Bundesumweltminister Röttgen gegen eine entsprechende Regelung ausspricht. In Deutschland ist zur Zeit Diesel weniger besteuert, als Benzin.
    Um der EU-Richtlinie folge zu leisten, hieß dies, dass Diesel nicht nur etwas teurer werden würde, sondern, dass Diesel deutlich (17 Prozent) höher besteuert wäre als Benzinkraftstoff.
    Bei Benzin ist der Steueranteil bisher bei ca. 65 Cent pro Liter. Hinzu kommt ja noch die deutsche Mehrwertsteuer, da hier immer von den Netto-Werten ausgegangen wird.


    Somit würde der bisherige Betrag von 45 Cent beim Diesel auf aberwitzige 75 Cent ansteigen. Somit wäre der Anstieg hier in Deutschland satte 30 Cent oder 66 Prozent.


    Zum Glück benötigt eine entsprechende Richtlinie bei der Kommision in Brüssel eine Einstimmigkeit. Somit reicht ein "Nein" aus Deutschland, um diesem Abzock-Wahnsinn einen Riegel vor zu setzten. (Wie lange ???)

    Strahlt mein Auto radioaktiv?

    Weiterhin machen sich die Käufer von Japanischen Autos Gedanken, ob diese nicht eine bestimmte Menge an Radioaktivität ausstrahlen. Hierzu geben zahlreiche Experten ihre Meinung ab, diese reicht von "Wir rechnen derzeit nicht damit, dass strahlenbelastete Fahrzeuge nach Deutschland gelangen" bis hin zu "Selbst wenn Autoteile mit radioaktiven partikeln belastet sind, waäre diese Kontamination wahrscheinlich so gering, dass kein Gesundheitsrisiko besteht".

    Nun, was hilft, und wie kann man sich absichern?

    Zum einen werden ein Großteil der Japanischen Fahrzeuge, die in Deutschland verkauft werden, auch in Europa produziert (ca. 70%). Wo ein konkretes Auto gebaut wurde, darüber kann der Hersteller Auskunft geben.

    Was tun die japanischen Hersteller?

    Die japanischen Automobilhersteller überprüfen in den Häfen mit Messgeräten, ob die Fahrzeuge kontaminiert sind. Weiterhin macht der japanische Automobilverband JAMA stichprobenartige Untersuchungen und kündigt an, ein Zertifikat einzuführen, das die gesundheitliche Unbedenklichkeit belegt.

    Wird auch in Deutschland kontrolliert?

    Seit dem 18 März diesen Jahres kontrolliert der deutsche Zoll ebenfalls mit Stichproben die eingehenden Sendungen und Container auf Belastungen. Bisher ohne Auffälligkeiten.

    Rücktritt vom Kaufvertrag?

    Eine Kontamination eines Fahrzeuges wrde als Sachmangel bewertet werden. Somit kann der Käufer von dem Kaufvertrag zurücktreten. Alleine die Vermutung oder das erhöhte Risiko, dass das Fahrzeug verstrahlt sein könnte reicht hingegen nicht aus, um aus dem Kaufvertrag aussteigen zu können.

    Hier die neuesten Informationen zur Auto-Maut:


    Laut einem großen Automobilclub gibt es mögliche Modelle, die dem Bundesverkehrsminister vorliegen:


    - eine elektronische Jahresvignette mit ca. 80 bis 100 Euro (Alternativen dazu: 2 Monate für 30 Euro / Zehn Tage für 10 Euro)
    - einen Jahresbeitrag von ca. 155 Euro (2 Monate für 50 Euro / zehn Tage für 17 Euro)
    - eine jährliche Zahlung pro Automobil von 365 Euro, wobei hier dann die KFZ-Steuer abgeschafft wird



    Nun, egal welches Modell zum tragen kommt, kommen wird eine entsprechende Abgabe und die Autofahrer werden in Zukunft nicht nur mit höheren Spritpreisen, sondern auch mit sonstigen Abgaben weiter belastet.


    Wäre ja alles nur halb so schlimm, wenn die Gelder, die von den Verkehrsteilnehmern genommen werden auch für diesen Einsatzzweck verwendet würden.
    Stell dir mal vor, wie die Bordsteine mit einem feinen Gold-Überzug im Dunklen die makellosen Fahrbahnen ausleuchten würden :)

    Hallo,


    nun mit der Kulanz ist halt so eine Frage, könnte es nicht auch sein, dass er einfach das Super (E5) zu dem Preis von SuperPlus verkauft hat?
    Zumal in vielen Berichten auch behauptet wird, dass in diesen Zapfsäulen der Selbe Sprit ist, da die Ölindustrie gar kein normales Superbenzin mehr herstellen möchte.


    Sei es drum, durch das Chiptuning sollte mein Sportkombi sowieso nur das Beste bekommen. Ich halte mich auch dran.
    Leider sind die Spritpreise ja auch in letzter Zeit wieder auf einem Niveau, dass man ko..en möchte :thumbdown:



    Wie war der Spruch von Harald Schmidt:
    Bei den Spritpreisen sieht man die Männer an der Zapsäule länger abschütteln, als auf der Toilette! ;(


    Wie wahr...

    Dass hier bei der Einführung so ziemlich alles schief gelaufen ist, was nur schief gehen konnte, ist wohl Fakt. Alle wussten Bescheid: Die Politiker, die Automobilindustrie und die Ölmultis. Doch halt, was ist mit den Autofahreren?, die sollen diesen ökologischen Schritt in die Zukunft ja tanken und auch bezahlen.


    Aktuelle Studien zeigen, warum die Fahrzeughalter ihren mobilen Untersätzen den Ökosprit nicht tanken wollen und lieber auf die Suche nach der Alternative, die oftmals ausverkauft ist, gehen. Unter derm Namen "Bestandsschutzsorte" sollte für die Ottomotoren ja Super weitergeführt werden. Benzin (Normal) ist ja schon länger kein Thema mehr, nachdem der Preis hiefür auf Super-Niveau gestiegen war.
    Somit verweigern rund 85 Prozent der Autofahrer das Betanken mit der neuen Sorte Super-E10.


    An das Märchen, dass E10 gut für die Umwelt ist, glauben hingegen nur 1 Prozent der Fahrzeughalter. Das zieht der preisliche Anreiz schon deutlich mehr Kunden an die E10-Säule (immerhin 6% der Befragten). Um die 15 % der Biosprittanker voll zu bekommen, bedarf es eines einfachen Grundes: das Auto hat keine Probleme damit (toitoitoi, Langzeitstudien gibt es ja nicht, aber OK...)


    Nun kommen wir zu den E10-Verweigerern:
    hier die Antworten der ADAC-Umfrage:
    39 % sind nicht von dem Nutzen für die Umwelt überzeugt
    20 % haben Angst, ihrem Fahrzeug einen Schaden zuzuführen
    10 % rechnen mit einem Mehrverbrauch (somit wäre der Preisvorteil dahin...)
    8 % sind davon überzeugt, dass ihr Fahrzeug kein E10 verträgt
    4 % geben an, sie wissen nicht, ob das Fahrzeug E10 geeignet ist
    4 % fanden keine klaren oder widersprüchliche Angaben darüber, ob das Fahrzeug geeignet ist.


    Hieraus geht aber hervor, dass sich viele Automobilbesitzer schon informiert haben, jedoch nicht zu einem zufreidenstellenden Ergebnis kommen konnten. So ist oftmals eine Freigabe vom Hersteller gegeben worden, wohingegen der Händler als Ansprechpartner die Sache etwas kritischer sieht und den Kunden erstmal zu einem Verzicht rät. Zusätzlich fanden sich in den ersten Freigabelisten auch noch Fehler oder waren unvollständig. Mittlerweile kann die Liste als verbindlich angesehen werden.
    Dass die Ölmultis das Gesetz, das zur Sicherung der Versorgung mit einem E5-Kraftstoff für Autos mit einer Unvertäglichkeit, auf eigene Weise auslegten, war angeblich in der Politik nicht abzusehen. Somit wurde als Alternative im Rahmen der Bestandsschutzregel das Super Plus als Super angeboten, natürlich zu dem selben und somit auch höheren Preis von dem Premiumsprit. Der Automobilclub geht nun mit Anzeigen gegen die Konzerne vor, die kein Super-Kraftstoff mit 95 Oktan und 5% Biospritanteil anbieten.


    "Wie geht es weiter?" wird auch hier gefragt. Hierzu wurde der "E10-Gipfel" einberufen. Die Forderung des Clubs war ein Brief an jeden Autobesitzer, in dem die Hersteller über das Kraftfahrt-Bundesamt verbindlich darüber informiert, ob das Fahrzeug E10-tauglich ist. Diese Forderung wurde jedoch konsequent abgelehnt. Eine breiter Aufklärung ist aber weiterhin nötig.


    Laut den Rechtsexperten sind die Angaben der Hersteller auf der Freigabeliste verbindlich, dass heißt wenn Schäden bei einem freigegebenen Fahrzeug auftreten, die durch die Verwendung von E10-Sprit aufgetreten sind, ist der Hersteller in der Pflicht und dafür haftbar. Das große Problem hierbei wird jedoc die Beweisführung sein. Somit muss nachgewiesen werden, dass der Schaden nicht entstanden wäre, wenn der normale E5-Sprit getankt worden wäre. Hierbei verspricht der ADAC aber Hilfe mit einer zentralen Erfassung ebensolcher Fälle. Sollten hierbei Häufigkeiten auffallen wird es den Herstellern schwerer Fallen, diese als normalen Verschleiß oder Benuterfehler abzutun.


    Zu der Frage mit dem Mehrverbrauch gibt der Club ca. 1,5 prozent an, somit ist dieser so gut wie nicht nachvollziehbar.
    Auch die Frage zu der erhöhten Umweltbelastung durch E10-Biosprit macht der ADAC eine klare Aussage. Grundlage hierbei sind die Nachhaltigkeitsvorschriften der Bundesregierung. Hierbei müssen die Hersteller nachweisen, dass der verwendete Ethanol 35 % weniger Treibhausgas freisetzt, als der fossile Sprit. Und dies von der Erzeugung bis zur Verbrennung.

    Hier mal eine richtig gute Meldung: Der Opel Ampera geht in Serie!!


    Zuerst einmal zu dem Fahrzeug, hier der momentane ausschnitt aus der deutschen Wikipedia:
    "Im Gegensatz zu einem konventionellen Hybridfahrzeug fährt der Ampera ausschließlich elektrisch, solange die mitgeführten Akkus ausreichend geladen sind. Der eingebaute Verbrennungsmotor dient zum Nachladen der Batterien, sobald diese weitgehend entladen sind; er wird daher auch Range Extender genannt.


    Der Elektromotor des Opel Ampera soll 110 kW[3][4] und ein Drehmoment von 370 Nm haben. Zum Vergleich: der 1,8-l-Benzinmotor mit 103 kW (140 PS) des Opel Insignia hat 175 Nm, der 2,8-l-Motor mit 190 kW (260 PS) hat 350 Nm. Zudem liegt das volle Drehmoment bei einem Elektromotor bereits im Stand an, während ein Verbrennungsmotor das volle Drehmoment nur bei einer bestimmten Drehzahl liefern kann.


    Die 16 kWh fassende Lithium-Ionen-Batterie soll genug Energie für eine Fahrstrecke von 60 Kilometer speichern.[1] Auf längeren Strecken wird der Verbrennungsmotor als Generator für die Lithium-Ionen-Batterie automatisch zugeschaltet, wodurch sich die Reichweite auf bis zu 500 Kilometer vergrößert. Der Verbrennungsmotor eignet sich sowohl für Benzin als auch E 85."



    Da auch hier der Verbrauch stark von der Batterieladung abhängt, wird für die ersten 100 Kilometer (bei Start mit vollem Akku) ein Schnitt von nur 1,6 Litern angegeben. Nach der rein elektrischen Reichweite von 60 km wird dann der Range-Extender, also der Verbrennermotor, zugeschaltet. Auf weiteren Strecken werden also die volgenden 100 km mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,8 l/100km angegeben.


    Auf dem Autosalon in Genf wurde das Serienmodell erstmals dem Publikum vorgestellt. Leider ist die Technik noch nicht großserien-mäßig herzustellen, so dass der anvisierter Verkaufspreis von Opel für den Ampera bei ca. 43000 Euro liegen wird. Opel wirbt auf der eigens hierfür gelaunchte Internetseite http://www.opel-ampera.com mit "Der nächste Meilenstein der Mobilität".


    Ein weiteres Statement: "Er ist das erste permanent elektrisch angetriebene Fahrzeug in Europa, das ohne Kompromisse genutzt werden kann."


    Grundlagen für diese Technik ist neben der hochentwickelte Lithium-Ionen-Batterie ein Verbrennungsmotor, den Opel als "effizienter Stromgenerator" bezeichnet, da dieser durch das Batteriemanagementsystem erst bei niedrigem Ladezustand hinzugeschaltet wird und den Elektromotor mit Energie versorg, d.h. er ist nicht direkt als Antriebsaggregat verbaut. weiterhin bekommt der Akku aus der Bremskraft gewonnene Energie wieder zugeführt.


    zum Thema "Dynamic" finden wir folgende Daten:
    Der neue Opel Ampera beschleunigt von 0 auf 100 km/h in ca. 9 Sekunden und ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgelegt. Der leistungsstarke Elektromotor liefert aus dem Stand kraftvolle 370 Nm Drehmoment. Ein Wert, der sonst nur bei drehmomentstarken Diesel- und turbogeladenen Benzin-Motoren zu finden ist. Für eine Umrechnung in Leistung gibt Opel ca 111 kW (150 PS) an. Das volle Drehmoment ist drehzahlunabhängig und steht schon besonders eindrucksvoll aus dem Stand zur Verfügung (bei vergl. Verbrennungsmotoren sind hierzu ca. 2000 Umdrehungen nötig).


    Wie auch bei den Hybridfahrzeugen ala Prius, wurde die Karosserie im Windkanal auf optimale Aerodynamik getrimmt, wobei das Ergebnis sich echt sehen lassen kann. So sehen das wohl auch viele Fans der Elektromobilität, den es liegen schon über 3000 Vorbestellungen für dieses zukunftsweisende Fahrzeug vor. :thumbup:


    Hoffentlich bekomme ich auch noch einen ;(


    OPEL, IHR HABT VERSTANDEN!!! Applaus, bitte...

    Aktuellen Berichten zufolge hat der Tsunami und das erdbeben in Japan massive Auswirkungen auf die Automobilindustrie.


    Natürlich haben die großen japanischen Hersteller auch Produktionsstätten in der Nähe der Kernkraftwewrke in Fukushima gehabt. Hierbei ist vor allem im Nordosten des Landes die Fabrikation von Nissan sehr stark betroffen. Die größten Automobilhersteller von Japan, Honda und Toyota mussten ebenfalls ihre Produktion für mehrere Wochen stoppen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind dabei vehement. Nach Angaben von der Nachrichtenagentur Kyodo News seien dies Sicherheitsvorkehrungen für die Arbeiter und deren Familien in den vom Erdbeben erschütterten Regionen. Somit musste die Autoproduktion in Japan länger stillstehen, als die Hersteller zunächst angekündigt hatten.


    "Ich habe die Finanzkrise erlebt und die massiven Rückrufaktionen in den USA, aber diese Katastrophe übertrifft das alles", wird Konzernchef Akio Toyoda von der japanischen Wirtschaftszeitung "Nikkei" zitiert. Von 18 Toyota-Werken haben lediglich zwei recht zeitnah wieder einen Notbetrieb aufgenommen. Allein für März verzeichnen die Autobauer in Japan Branchenschätzungen zufolge einen Produktionsausfall von mehr als 350.000 Autos.


    Hierbei ist zu beachten, dass nicht nur die Automobilhersteller selbst, sondern auch viele Zulieferer (und das nicht nur für japanische Fahrzeuge) Bauteile (Elektronik-Chips!!) in dieser Landesregion fertigen. Wegen der Naturkatastrophen hatten im Hightech-Land unzählige Unternehmen Schaden genommen und die Produktion teilweise eingestellt. Somit ist in Deutschland auch schon eine Unterversorgung festzustellen. So haben z.B. VW und BMW Probleme mit der Versorgung von Bauteilen aus Japan. In Deutschland haben die großen Autobauer Expertengruppen eingesetzt, die täglich die Lieferkette überwachen und wichtige Teile bei Bedarf von anderen Lieferanten beschaffen sollen. Hier entsteht natürlich auch eine Chance für national ansässige Zulieferer-Unternehmen.
    Als erster hatte der US-Hersteller General Motors öffentlich vor Ausfällen gewarnt und die Produktion einzelner Modelle gedrosselt, um wichtige Teile aus Japan für besonders erfolgreiche Modelle aufzusparen.


    Angst vor "strahlenden Autos" muss ein Käufer von aktuellen Modellen aber derzeit nicht haben, da die hier angebotenen Fahrzeuge vorwiegend im Bereich der EU produziert werden.

    Hallo,


    in der aktuellen Stellungnahme des Chefredakteurs der ADAC-Motorwelt wird noch einmal bekräftigt, dass der ADAC die Verwendung von dem Ökosprit E10 befürwortet. Weiterhin wird darauf hingewiesen, das auch bei dem extra einberufenen "Benzingipfel" keine konkreten Ergebnisse erzielt wurden und alle Beteiligte sich die Schuld an dem Desaster bei der Einführung gegenseitig zuschieben.


    Der dgroße Gewinner hierbei ist natürlich die Öl-Industrie, da Sie durch die "Benzin-Knappheit" die höheren Preise sehr einfach rechtfertigen können. Sie geben das Statement, das die Automobil-Industrie seine Kunden hätte besser aufklären müssen. Und durch die Wegnahme des einfachen "Super-" Sprits, ist natürlich die Premiumsorte mit Premiumpreisen die einzigste fahrbare Alternative.


    Der ADAC fordert nun eine "umgehende, individuelle Aufklärungskampagne". Die Fachleute des Automobilclubs raten und werben dafür, bei entsprechender Motor-Eignung, den Biosprit zu tanken.

    Und hier habe ich noch eine Liste vom BVF - Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V:


    - Wie ist die Atmosphäre in der Fahrschule?


    - Welche Erfahrungen haben Freunde und Bekannte mit der Fahrschule gesammelt?


    - Wird der Fahrlehrer nur mit Ihrer Zustimmung gewechselt?


    - Bei der Motorradausbildung: Passt Ihnen das Ausbildungsmotorrad in Sitzhöhe und Gewicht?


    - Bei der Motorradausbildung: Werden Helm und Schutzkleidung gestellt?


    - Werden Ihnen vor Vertragsabschluss alle Fragen verständlich erläutert?


    - Nennt die Fahrschule Ihnen alle anfallenden Entgelte oder müssen Sie alle Posten einzeln erfragen?
    Folgende Entgelte sind wichtig:
    1. Grundbetrag
    2. Entgelt für die Fahrstunde und die Sonderfahrten
    3. Vorstellung zur theoretischen Prüfung
    4. Vorstellung zur praktischen Prüfung
    5. bei den Anhänger-, Lkw- und Busklassen fallen zudem Kosten für die Abfahrtkontrolle und das Verbinden und Trennen an.
    6. Wichtig: Die Nennung von Pauschalpreisen ist gesetzeswidrig. - Werden Sie von der Fahrschule auch über die anfallenden Nebenkosten informiert?


    - Gibt es einen sog. Ausbildungspass, der alle wesentlichen Informationen und Termine beinhaltet?


    - Schließt die Fahrschule mit Ihnen einen schriftlichen Ausbildungsvertrag ab und Wird Ihnen ein Durchschlag ausgehändigt?


    - Werden Ihnen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausgehändigt?


    - Geht der Fahrlehrer im Theorieunterricht auf Fragen ein?


    - Gibt es einen nachvollziehbaren Ausbildungsplan?


    - Wird der Theorieunterricht mindestens zweimal pro Woche angeboten?


    - Werden im Unterricht moderne Medien (DVD- und PC-Lernsysteme) eingesetzt?


    - Finden bei den Fahrstunden Vor- und Nachbesprechungen statt?


    - Gilt die volle Aufmerksamkeit des Fahrlehrers während der Fahrstunde seinem Schüler oder erledigt er nebenher andere Dinge?


    - Gibt es Vorprüfungen in Theorie und Praxis und werden die Ergebnisse ausführlich besprochen?


    - Begleitet Sie ein Ansprechpartner der Fahrschule bei der theoretischen Prüfung?


    - Begleitet Sie bei der praktischen Fahrprüfung auch der Fahrlehrer, bei dem Sie die Ausbildung absolviert haben?

    Hier nun noch eine Liste, wie du vorgehen kannst, Quelle auch wieder ADAC-Heft 3/2011:


    • Lassen Sie sich vor der Anmeldung eine detaillierte Aufstellung aller Kosten geben: Grundgebühr inklusive Theoriestunden, normale Fahrstunden, Sonderfahrten (Nacht-, Autobahn- und Überlandfahrt), Anmeldung („Vorstellung“) zur theoretischen und praktischen Prüfung sowie Übungsbögen.


    • Schauen Sie sich die Räume für den theoretischen Unterricht an. Werden Computer im Unterricht eingesetzt? Wie viele Schüler nehmen an den theoretischen Stunden teil, passen die Termine?



    • Stehen immer derselbe Fahrlehrer und dasselbe Auto zur Verfügung, mit dem auch die Prüfung abgelegt wird? In welchem Zustand sind die Schulungsautos? Verfügen sie über den Standard an Sicherheitssystemen wie ESP, ABS und ähnliche?



    • Können die Fahrstunden so gelegt werden, wie Sie es möchten? Z.B. immer 2-3 x pro Woche und ohne große Unterbrechung etwa durch betriebsbedingte Urlaubszeiten?


    • Lassen Sie sich nicht von unseriöser Werbung wie z.B. „In zwei Wochen und in zwölf Stunden garantiert zum Führerschein“ verführen.



    • Erkundigen Sie sich nach der Erfolgsquote der Fahrschule. Fallen überdurchschnittlich viele Schüler beim ersten Prüfungsversuch durch?


    Hallo Ihr beiden,


    ich habe mir mal den Bericht vom ADAC vorgenommen und möchte diesen auch mal zusammenfassen.


    Das ganze läuft hier unter dem Titel "Der beste Weg zum Führerschein"


    Und hierin weißt der ADAC besonders daraufhin, dass man vergleichen sollte, und diese nicht nur beim Preis, sondern bei der Qualität.
    Kurzer Fakt: es gibt ca. 13000 Fahrschulen mit ca. 26000 Schulungsräumen (Filialen), somit sollte eigentlich immer mehr als eine in deiner Nähe sein. Somit hast du die (Qual der Wahl) Entscheidungsfreiheit.
    Auch der ADAC führt als einen der entscheidenten Faktoren auf, dass der Fahrlehrer nett sein sollte, die Schulungsräume gut ausgestattet und die Autos, mit denen gefahren wird, sicher und modern sein sollten.


    Als Grundlage für die Preise werden 25 Fahrstunden, zwölf Sonderfahrten, Gebühren, Prüfungen und Theoriestunden für den Autoführerschein Klasse B angesetzt.
    Im Bundesdurchschnitte wurden dafür ca. 1700 Euro fällig. Dies schon mal als Hausnummer...
    Das es zu regionalen Unterschieden kommt, ist klar: Die Spritkosten sind auf ländlichen Bereichen deutlich höher, in den Ballungsgebieten ist die Mitbewerbersituation angespannter, dafür auch die Mietpreise für die Schulungsräume höher.


    Aber es sollte auch klar sein, dass bei einem Preisunterschied von bis zu 40% (in der selben Region) unterschiede in der Ausbildung sein müssen. Hierzu das Zitat von Herrn Bressensdorf vom BVF - Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände: "Auch wenn die Preise abweichen, kommt es doch in erster Linie darauf an, was den Fahrschülern geboten wird" und weiter: "guten Unterricht und eine hohe Qualität kann man nicht erwarten, wenn eine Fahrschule so viel billiger ist als andere".


    Hier noch eine Studie, die Mut macht, wenn man mal eine Prüfung nicht geschafft hat:
    30 Prozent der Fahrschüler fallen bei der theoretischen Prüfung durch und
    25 Prozent bestehen die praktische Prüfung nicht.
    Das könnte aber auch heißen, dass diese Kandidaten noch nicht fit genug waren. Eine erneute Prüfung kostet natürlich auch extra...



    Also, weder ein zu frühes, noch ein zu spätes Angehen der Prüfungen ist hier dienlich und kostet nur Geld.

    Hallo Tobi,


    ja das ist schon etwas her, das Problem hat sich aber nicht erledigt. Leider habe ich keine Lösung gefunden, auch mehrer Telefonate mit den Straßenmeistereien ergaben keine Besserung. Die beziehen die Fahrbahnrandmarkierungsfarbe auch nur von ihren Händlern.
    Und ein Lösungsmittel gibt es, aber keiner konnte mir sagen, ob es nicht auch meinen Autolack angreift.


    Problem Lösung war im Endeffekt:
    Ich habe das Fahrzeug mit den Farbspritzern verkauft. Der Besitzer nach mir fuhr sich dann eine Delle (über die komplette rechte Seite des Wagens) in das Fahrzeug. Nun wurden die Türen ersetzt und die restlichen Flächen dieser Seite bearbeitet und neu lackiert.


    Dies soll auf keinen Fall nun eine Aufforderung sein, dein Auto auch rechtsseitig zu demolieren, aber wenn sich die Gelegenheit ergibt, da weiche halt einem unvorsichtigen Ausparker nicht aus ;)


    Nein, Sch... beiseite, bisher habe ich noch keine Lösung gefunden, die Fahrbahnrandmarkierung von einem Fahrzeug zu entfernen, leider...


    Gruß

    Es ist nun Fakt: Volkswagen wird ab 2013 in der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft (World Rally Championship, WRC) mitmischen.
    Nach den großen und erfolgreichen Einsätzen bei der Dakar-Rallye wird VW nun ein neues Terrain in Angriff nehmen. Dreck, Staub, Schotter, das sollte bleiben, daher entschied man sich für den Aufbau eines WRC-Fahrzeuges auf der Grundlage eines VW Polo.


    Das Reglement für das Jahr 2013 sieht hierbei einen Turbomotor mit 1,6 Liter Hubraum vor, Allradantreib ist auch mit an Board. Hierbei wird auf die bekannte TSI-Motorentechnik (Turbo und Direkteinspritzung) aus dem Konzern gebaut. Die Fahrzeuge haben eine Leistung von rund 300 PS. Dank des Restriktors im Ansaugtrackt mit einem durchmesser von 33 Millimeter kann "nur" ein Drehmoment um die 350 Newtonmeter erreicht werden. Aber das Reglement gibt auch noch etwas Süielraum, so das die Spur des Polo verbreitert werden kann und dieser ordentlich ausgestellte Kotflügel bekommt. Das Rallyeauto muss laut Reglement mindestens 1200 Kilogramm wiegen.


    "Wir haben Sie heute hierher nach Olbia eingeladen, um den Einstieg von Volkswagen in die Rallye-WM ab dem Jahr 2013 bekannt zu geben.", das waren die Worte von Volkswagen-Vorstand Ulrich Hackenberg direkt bei dem ersten lauf zur diesjährigen Meisterschaft in Sardinien. Weiter begründete er den Einstieg mit: "Das neue Technische Reglement der Rallye-WM passt ideal zur Philosophie von Volkswagen bei der Entwicklung von Serienfahrzeugen" und konkretisiert dies mit "Downsizing, hohe Effizienz und Zuverlässigkeit stehen bei unseren Kunden an oberster Stelle. Der Zeitpunkt zum Einstieg in die Rallye-WM ist für Volkswagen optimal".


    In Anlehnung an den Rallye-WM-Titel von 1986 und dem Golf GTI steckt Motorsportchef Kris Nissen gleich ein hohes Ziel: "Wir wollen sicher in absehbarer Zeit um den Titel mitfahren und ihn auch gewinnen". Dies ist eine ganz klare Kampf-Ansage gegen die Dominanz des Französischen Citroen-Teams mit seinem Rekordchampion Sebastien Loeb.


    Bei der Besetzung des Cockpits ist bis dato noch keine Personalentscheidung gefallen. Wir sind uns aber sicher, dass die hiesige Deutsche Meisterschaft einen Piloten vom Kaliber Walter Röhrl bei entsprechender Förderung zu Tage bringen kann. Aus den Aussagen des Motorsportchefs kann man klar entnehmen, dass ein deutscher Fahrer schon der Wunsch ist, aber im Endeffekt die fahrerische Komponente entscheidend sein wird.


    Somit ist ein weiteres deutsches Werksteam (nach dem Einstieg von Mini unter BMW-Führung) mit von der WRC-Party. Nicht zuletzt hiermit wird die immer größere Fan-Gemeinde des Rallye-Sports beachtet.


    Ob aus diesem Projekt ein abgewandeltes Straßenfahrzeug (z.B. Polo R) mit ähnlicher Technik, also ein 1600 Kubikzentimert Turbomotor mit Direkteinspritzung und Allradtechnik geplant ist, konnte bis jetzt noch nicht herausgefunden werden. Wünschenswert ist dies auf alle fälle, zumal Opel ja auch einen kleinen potenten Corsa OPC auf die Straße bringt, und so jeden VW Polo GTI die Rücklichter zeigt...

    Nochmal zu dem Thema "Fahrzeug-Zulassungsverordnung"...


    Durch die Verkleinerung der Schriftgröße bieten auch die neuen Kennzeichen Platz für längere Nummern, d.h. mehrstellige Zahlen-Buchstaben-Kombinationen nach dem Zulassungsbezirk-Kürzel, wenn gewünscht...


    Hier habe ich noch das Bild bei der Vorstellung mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:


    Da kann man schon deutlich sehen, dass das neue Schild mit der kleinen Schrift schöner ist.
    Mann könnte ja nun argumentieren, dass dies auch ein Beitrag zum Umweltschutz ist, da ja die Aerodynamik verbessert wird :]


    Ganz zu Schweigen von der Zunahme bei der Höchstgeschwindigkeit, die durch so manches Kuchenblech herabgesetzt wurde.

    Hallo liebe Zweiradpiloten,


    endlich ist es geschafft: Es gibt kleinere Kennzeichen für die Zweiradgemeinde.
    Leider kommen die neuen Kennzeichen erst ab Juni, bischen zu spät für die Neuerwerbung in diesem Frühling.


    Die neuen Kennzeichen sind dann nur noch 18 bis 22 cm breit, das macht sich schon recht gut am Krad.
    Und in der Höhe sind die 20 cm vorgegeben, somit sind mit 18 * 20 cm schon sehr kleine Kennzeichen zu haben, wie vor der Zeit der EU-Kennzeichen. :thumbup:
    Dies wird durch die Verwendung von Engschrift, verkleinertem Zeichenabstand und die Platzierung der Siegel zwischen den Zeilen möglich gemacht.


    Die Regelung gilt auch für Motorad-Saisonkennzeichen und Motorrad-Oldtimer, wobei den Schönwetterfahrern klar sein sollte, dass ein Saisonkennzeichen nicht auf 18*20 cm passen kann. 8)
    Für sogenannte Leichtkrafträder (80er und gedrosselte 125er) bleibt weiterhin das noch kleinere kennzeichenmit den kleineren Buchstaben / Zahlen und einer maximalen Abmessung von 13 cm Höhe und 25,5 cm Breite.


    Und noch ein Tip am Rande, mit etwas Freundlichkeit bekommt man auch ein Wunschkennzeichen, dass nur aus wenigen Buchstaben und Zahlen besteht, so dass man auch alles auf das kleinste Format passt.

    Volkswagen hat den neuen Golf nun auch in der Cbrio-Version vorgestellt. er ist mit seinen fünf Sitzen genauso Familientauglich, wie der Dreitürer. Die Plattform basiert auch auf dem aktuellen Golf 6, so dass bei den Crashtests wohl keine großen (negative) Überraschungen auftreten sollten.


    Bei den Motoren geht man auch mit den üblichen Verdächtigen ins Rennen, weiterhin heißt die Devise Downsizing und (Turbo- / Kompressor-) Aufladung. Also die bekannten Vierzylinder-Motoren (sowohl TSI als auch TDI und auch mit BlueMotion
    Technology
    )


    VW`s Slogan hierzu: "Der Golf unter den Cabrios


    Nach den Sternen greifen und dabei am Boden bleiben."


    Hört sich gut an, heißt aber auch, dass man keine Wunder erwarten sollte: Golf, eben...
    Los geht es bei dem Oben-Ohne-Golf bei rund 23600 Euro. Hierfür bekommt man ein vollautomatisches, elektrisch-hydraulische Textilverdeck, so dass der Hintern nicht unansehnlich anschwillt, wie es bei den Blech-Dach-Cabrios Mode geworden ist.



    Also pünktlich zum Frühling heißt es laut VW: SONNE TANKEN IST SO EINFACH. ENERGIE SPAREN AUCH.