Ich bin aktuell Beamtenanwärter und beschäftige mich zum ersten Mal intensiver mit dem Thema Absicherung. Ehrlich gesagt habe ich mich bisher darauf verlassen, dass man als Beamter ja „automatisch abgesichert“ ist. Jetzt habe ich aber mehrfach gehört, dass das gerade am Anfang der Laufbahn gar nicht so stimmt. Das verunsichert mich ziemlich, weil ich nicht genau weiß, wie groß das Risiko wirklich ist. Gleichzeitig möchte ich aber auch keine unnötige Versicherung abschließen, die ich später vielleicht gar nicht brauche. Besonders kompliziert finde ich, dass ich die Unterschiede zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit nicht wirklich verstehe. Deshalb frage ich mich gerade, ob ich mich intensiver damit beschäftigen sollte oder ob das Thema überbewertet wird.
Hat jemand von euch eigene Erfahrungen damit gemacht, wie wichtig eine Dienstunfähigkeitsversicherung wirklich ist?