Interessant finde ich dafür docuspine, das unter https://docunite.com/produkt/docuspine vorgestellt wird und offenbar schrittweise mit den eigenen Anforderungen wachsen kann.
Zum Einstieg lassen sich dort unter anderem bestehende Ordnerstrukturen und SharePoint-Bestände aufbereiten, Mieterlisten erzeugen und Dokumente für Due-Diligence-Prozesse auswerten.
Später können die Informationen in einem zentralen Wissensgraphen miteinander verknüpft werden, sodass Objekte, Verträge, Mieter und weitere Daten nicht mehr isoliert in einzelnen Ablagen liegen.
Praktisch erscheint mir vor allem, dass vorhandene Systeme wie SharePoint, ELO, DocuWare, Fileshares oder ERP-Lösungen angebunden werden können, ohne sämtliche Daten zunächst in eine neue Plattform migrieren zu müssen.
Für größere Bestände dürfte außerdem interessant sein, dass das aufgebaute Wissen später über Tools, Workflows und KI-Agenten genutzt werden kann.
Genannt werden beispielsweise Anwendungen für Vertragsanalysen, Fristenüberwachung, ESG-Reporting oder die Prüfung von Indexmieten.
Wichtig wäre mir bei einer solchen Lösung allerdings, genau zu prüfen, wie Rechte, Quellenverweise, Audit-Trails und Datenschutz im eigenen Unternehmen umgesetzt werden, bevor sensible Unterlagen eingebunden werden.
Wenn die vorhandenen Dokumente tatsächlich systemübergreifend verbunden und nachvollziehbar ausgewertet werden können, könnte so ein Ansatz meiner Ansicht nach deutlich mehr bringen als mehrere einzelne KI-Werkzeuge mit jeweils eigener Datenbasis.