Viele von uns träumen davon, Australien mit einem Camper zu bereisen – die Freiheit, die Natur, die endlosen Straßen. Doch je mehr ich darüber lese, desto klarer wird: Zwischen Traum und Realität liegen einige Fallstricke. Besonders Themen wie versteckte Kosten, Ausstattung und Versicherungen können die Reisekasse belasten, wenn man nicht gut vorbereitet ist.
Da die Strecken in Australien enorm lang sind, entstehen außerdem hohe Einweggebühren, wenn man nicht zum Ausgangspunkt zurückfährt. Ebenso scheinen die Unterschiede zwischen den Camper-Modellen wesentlich größer zu sein als gedacht. Deshalb würde ich gerne vorab so viele Tipps wie möglich sammeln, um später nicht in teure Fallen zu tappen.
Welche Fehler sollte man bei der Camper-Miete in Australien unbedingt vermeiden und welche Erfahrungen habt ihr selbst gemacht?