Hey,
ich kann das total nachvollziehen. Wenn man eine Weile krank oder einfach raus ist, fühlt man sich schnell träge und unsportlich. Wichtig ist aber, dass man etwas ändern möchte – und das ist schon mal der erste richtige Schritt.
Hier noch ein paar Tipps, die mir in der Anfangsphase geholfen haben:
– Starte langsam. Lieber regelmäßig und moderat, als gleich übertreiben und wieder aufhören.
– Setz dir kleine, realistische Ziele – das hält die Motivation oben.
– Geh möglichst an die frische Luft – Bewegung draußen wirkt oft doppelt gut.
– Trink genug Wasser und achte auf deinen Schlaf – klingt banal, bringt aber viel.
– Versuch, wieder Routinen aufzubauen – z. B. ein, zwei oder drei feste Trainingszeiten pro Woche.
Aber ehrlich gesagt: So richtig fit bin ich erst wieder geworden, als ich bei Nextlevel Athletes angefangen habe zu trainieren. Das hat bei mir einfach „Klick“ gemacht, weil da nicht nur das Training im Fokus steht, sondern ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt wird – gestützt auf vier Säulen, die echt was bringen:
1. Analyse:
Vor dem Trainingsstart wird erstmal geschaut, wo du gerade stehst – körperlich und auch im Alltag. Das war bei mir der Gamechanger, weil ich dadurch gezielt wieder trainieren konnte statt planlos auf eigene Faust rumzueiern.
2. Training:
Es gibt ganz verschiedene Trainingsangebote – persönlich zugeschnitten auf dich und je nachdem, ob du lieber zuhause, im Gym, in der Gruppe oder 1:1 mit Personal Trainer trainierst.
3. Ernährung:
Wenn du möchtest bekommst du einen individuellen Ernährungsplan. Dabei geht es nicht um „weniger essen“, sondern darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, was für Essen deinem Körper guttut. Das hat mir geholfen, meine Ernährung nachhaltig umzustellen – ohne Diätstress.
4. Lifestyle:
Schlaf, Erholung, positives Denken, Bewegung und Struktur im Alltag – alles hängt zusammen. Und genau das wird dort mitgedacht.
Zur Motivation trägt bei, dass du, egal ob Profi- oder "Alltagsathleten" wie wir
, Teil der recht familiären Community bist. Man fühlt sich auch nicht wie „Nummer XY im Fitnessstudio“, sondern wird wirklich individuell begleitet. Ich hab mich sofort wohl und ernst genommen gefühlt – und dadurch bisher auch wirklich durchgezogen.