Hallo Leute!
Mein kleiner Bruder beendet jetzt im Sommer seine Ausbildung und wird danach von seiner Firma übernommen. Ich würde mich ja für ihn freuen, wenn er nicht schon wieder so größenwahnsinnig unterwegs wäre.
Natürlich möchte er sich gleich nächstes Jahr ein neues Auto holen - ein Gebrauchtwagen würde ja nicht ausreichen...
Die meisten Leute in meinem Umfeld nehmen sogar Kredite für den Kauf eines Autos auf. Außerdem weiß man nie, was für Kosten in den Folgejahren warten. Teile werden auch nicht günstiger und vom Benzin brauche ich gar nicht erst anfangen. Wie kann man nur so realitätsfern sein? Er lässt sich auch einfach keinen Rat von seinem großen Bruder geben, obwohl ich deutlich mehr Erfahrung vorweisen kann. Wie seht ihr die Situation Autokauf? Was sind eure Tipps und was würdet ihr nie wieder so machen? ![]()
Autokauf muss gelernt sein!
-
-
Ein ganz großes Problem vor allem bei den jungen Leuten von heute ist, dass sie auf großem Fuß leben. Dabei bin ich nicht alt und werfe ab und zu mal Bescheidenheit in Sachen Finanzen einfach über Bord, aber grundsätzlich weiß ich, über was für finanzielle Mittel ich verfüge. Wie meine verstorbene Oma immer wieder sagte, muss man sich halt nach der Decke strecken. Das gilt vor allem, wenn große Anschaffungen anstehen oder halt, wie es nun bei deinem Bruder der Fall ist, ein neues Auto her muss. Wir sind vor kurzem umgezogen und da waren wir aus purer Not auf einen Kredit angeweisen, um bei der Anschaffung von Haushaltsgeräten das fehlende Geld aufzutreiben. Als beste Lösung hat sich dann die Kreditaufnahme bei einem online Kreditvermittler wie diesem bewährt https://www.credimaxx.de/ Die Lösung lässt sich gleichfalls auf den Kauf eines Autos übertragen, falls dieses nicht einen bestimmten Betrag überschreitet. Auf jeden Fall empfehlenswert für deinen Bruder.
-
Genrell bin ich kein Freund von einem Neuwagen, besonders nicht wenn es das erste Auto ist. Dafür aber noch einen Kredit aufnehmen? Da kann man ja das Geld direkt aus dem Fenster werfen.
Ich habe damals das ältere Auto von meiner Mama als erstes Auto bekommen, dafür habe ich ihr monatlich was bezahlt und auch die restlichen Kosten (Versicherung, Benzin usw.) habe ich selbst getragen, ich konnte es mir zwar leisten, aber letztlich denke ich hätte ich auch noch warten können.
Aber niemals werde ich mir einen Neuwagen zulegen, denn das Wert sinkt viel zu schnell als dass sich das lohnt. Lieber einen nicht so alten gebraucht Wagen.
-
Die kaufen Autos über Kredite? Geht es denen schlecht? Wenn es denen schlecht geht, warum kaufen die neue Autos? Verstehe ich nicht.
Gebrauchten Mercedes gibt es sogar schon für 2000 Euro.
Derzeit bekommst Du auf dem Gebrauchtwagenmarkt für 2000 Euro gutes Auto, der paar Jahre locker halten wird.
Auf meiner Straße sind min. zwei Autohäuser. Die wissen nicht mehr wohin mit den Autos. Ich laufe jeden Tag neben den Autohäuser vorbei.
Da stehen die Autos schon über Jahre auf der Halde. Ich habe zwar bei diesen Autohäuser noch kein Auto gekauft, aber bin mir sicher, da kann man bestimmt gut handeln. Denn die Autohäuser werden doch die Autos kaum los. Die sind froh, wenn sie Cash in der Hand haben. -
Ich kann gut nachvollziehen, wie frustrierend das manchmal ist, wenn man jemanden mit mehr Erfahrung sieht, der einfach seinen eigenen Weg gehen will – vor allem beim Thema Autokauf. Gerade wenn es um neue Autos geht, sind die Kosten nicht nur beim Kauf hoch, sondern vor allem auch im Unterhalt: Versicherung, Reparaturen, Ersatzteile und natürlich der steigende Kraftstoffpreis schlagen schnell zu Buche. Ein Gebrauchtwagen kann da oft eine vernünftigere Alternative sein, um nicht gleich zu viel Geld in die Hand zu nehmen und trotzdem mobil zu bleiben.
Bei Klepmeir findet man eine große Auswahl an Autos und kompetente Beratung, die dabei hilft, den richtigen Wagen zu finden – auch wenn man nicht unbedingt einen Neuwagen braucht, hier weiteres. Außerdem helfen die Experten dort, das Preis-Leistungs-Verhältnis realistisch einzuschätzen und auch Finanzierungsmöglichkeiten transparent zu machen, damit man nicht in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Vielleicht wäre das ja ein guter Tipp für deinen Bruder: sich von Profis beraten zu lassen und nicht nur auf die großen Träume zu setzen, sondern auch auf langfristige Vernunft zu achten. So kann man am Ende mehr Freude am Auto haben, ohne sich unnötig zu belasten.
-
Es ist wirklich verständlich, dass du dir Sorgen machst – besonders wenn dein Bruder direkt nach der Ausbildung so große Pläne für ein neues Auto hat. Ein Autokauf, vor allem ein Neuwagen, ist oft mit hohen Kosten verbunden, nicht nur beim Kauf selbst, sondern auch in den Folgejahren durch Versicherung, Wartung, Ersatzteile und Sprit. Viele junge Leute unterschätzen das gerne und lassen sich von der Aufregung über ein neues Auto leiten.
Eine realistische Herangehensweise ist, sich genau zu überlegen, welches Auto wirklich nötig ist, welche Folgekosten anfallen und ob vielleicht ein Gebrauchtwagen oder ein günstigeres Modell eine vernünftigere Wahl wäre. Auch das Einholen von professioneller Beratung beim Autohändler kann helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Wer sich in der Region umschauen möchte, kann sich zum Beispiel bei Autohaus Weinzierl informieren – dort bekommt man kompetente Beratung zu Finanzierung, Modellen und allen anfallenden Kosten. So kann man schon im Vorfeld abschätzen, was wirklich sinnvoll ist und welche Optionen zum Budget passen. Schau mal hier https://autohaus-weinzierl.com/
Es kann helfen, deinem Bruder diese Perspektive freundlich aufzuzeigen, ohne ihn zu bevormunden – manchmal ist es einfach die Erfahrung, die einen realistisch werden lässt.
-
Hey
ich kann total verstehen, warum dich das gerade so aufregt – wenn jemand frisch aus der Ausbildung kommt und dann direkt über ein teures neues Auto nachdenkt, wirken das manchmal wirklich unrealistische Pläne. Gerade wenn man selbst schon ein paar Jahre mehr Erfahrung hat, sieht man die anderen Seiten: laufende Kosten, Versicherung, Reparaturen, Wertverlust, Benzinpreise … da kommt am Ende mehr zusammen, als viele in der Euphorie eines neuen Jobs auf dem Schirm haben.
Viele Leute nehmen für ein Auto einen Kredit auf – das ist zwar möglich, aber meiner Meinung nach nicht immer sinnvoll, besonders wenn es am Anfang der eigenen Karriere steht. Ein guter, solider Gebrauchtwagen kann in den ersten Jahren völlig ausreichen, spart Stress und bares Geld und lässt einem gleichzeitig Luft, um finanziell stabiler zu werden oder sogar für ein wirkliches Wunschauto später zu sparen. Denn wie du schon sagst: Teile werden meist nicht günstiger und unerwartete Kosten können schnell den Spaß verderben.
Natürlich will dein Bruder vielleicht „endlich was Eigenes“ und sich etwas gönnen – das ist menschlich und verständlich. Aber ein bisschen realistische Einschätzung und Prioritäten setzen wären sicher nicht verkehrt. Vielleicht hilft es ihm, wenn er mal wirklich alle Kosten eines Autokaufs durchrechnet (Anschaffung, Steuer, Versicherung, Reparaturen, Wartung, Sprit), bevor er sich entscheidet. Und wenn er unbedingt ein neues oder neuwertiges Auto will, dann sollte er zumindest sicher sein, dass er sich die monatlichen Belastungen auch langfristig leisten kann, ohne sich finanziell zu übernehmen.
Wenn er sich trotzdem umsieht, was aktuell auf dem Markt ist, kann er z. B. mal bei Händlern wie Herrmann Automobile vorbeischauen: https://www.herrmann-automobile.de/
Dort gibt’s unterschiedliche Angebote – vielleicht hilft ein Blick auf die Auswahl und Preise ja, um besser einzuschätzen, was realistisch ist und was nicht.
Participate now!
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!