Hallo,
ich habe in letzter Zeit immer mal wieder Kopfschmerzen mit Sehproblemen und bin mir nicht sicher, ob das schon Migräne mit Aura ist. Was genau bedeutet das eigentlich, und wie erkennt man den Unterschied?
Hallo,
ich habe in letzter Zeit immer mal wieder Kopfschmerzen mit Sehproblemen und bin mir nicht sicher, ob das schon Migräne mit Aura ist. Was genau bedeutet das eigentlich, und wie erkennt man den Unterschied?
Hallo!
Die Bezeichnung Migräne mit Aura beschreibt eine spezielle Form der Migräne, bei der es vor dem eigentlichen Kopfschmerz zu neurologischen Symptomen kommt – meist sind das visuelle Veränderungen, aber auch Sprachstörungen oder Gefühlsausfälle können dazugehören. Diese sogenannten „Auren“ treten typischerweise 5 bis 60 Minuten vor der Schmerzphase auf und klingen danach oft vollständig ab.
Zu den häufigsten Aurasymptomen zählen flimmernde Zickzacklinien, Lichtblitze, Gesichtsfeldausfälle („blinde Flecken“) oder auch das Gefühl, nicht richtig sprechen oder sich konzentrieren zu können. Manche Betroffene erleben auch Taubheitsgefühle oder Kribbeln, zum Beispiel in den Händen oder im Gesicht. Die eigentlichen Kopfschmerzen setzen oft erst nach diesen Symptomen ein und ähneln der klassischen Migräne – einseitig, pulsierend, oft begleitet von Übelkeit und Lichtempfindlichkeit.
Wichtig ist: Migräne mit Aura ist nicht gefährlich, aber sie sollte ärztlich abgeklärt werden – schon allein deshalb, um sie sicher von anderen neurologischen Erkrankungen wie z. B. Schlaganfällen abzugrenzen. Die Diagnose erfolgt in der Regel durch einen Neurologen auf Basis der geschilderten Symptome, manchmal unterstützt durch Bildgebung.
Wenn du dich mit dem Thema intensiver beschäftigen möchtest – inklusive Auslöser, typischer Verläufe und möglicher Therapien – findest du viele hilfreiche Infos auf https://kopfschmerzen-frei.de/migraene-mit-aura/. Die Seite erklärt verständlich, worauf du achten solltest und wie du mit dieser Form der Migräne umgehen kannst – sei es mit medikamentöser Unterstützung, Lebensstil-Anpassungen oder vorbeugenden Maßnahmen.
Es ist auf jeden Fall gut, dass du das Thema ernst nimmst – denn je besser man Migräne versteht, desto gezielter kann man mit ihr umgehen. Alles Gute dir!
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