Beiträge von Normen21

    Servus,

    wenn ihr für den Herbst oder Winter eine richtig gute Kombination aus Städtetrip, möglichem Skifahren und absolutem Kinderprogramm sucht, solltet ihr euch das Hotel Momentum in Anif bei Salzburg ansehen. Es liegt direkt am südlichen Stadtrand von Salzburg und ist verkehrstechnisch genial angebunden. Ihr seid mit dem Bus oder Auto im Handumdrehen in der Altstadt, habt die Berge vor der Nase und die Kinder sind im Hotel bestens versorgt.

    Aus eigener Erfahrung mit dieser Ecke kann ich sagen, dass die Mischung dort perfekt aufgeht, gerade wenn man mal einen Tag im Hotel bleiben möchte:

    Für die Kinder gibt es im Haus ein riesiges Indoor-Spieleparadies namens Hoppolino, das täglich von 8 bis 22 Uhr kostenlos genutzt werden kann, mit Softplay-Bereich und Trampolinen. Wenn die Kids etwas älter sind, ist die hoteleigene Jump Arena mit dem interaktiven Tag-Bereich und der Hit it! Arena der absolute Hit. Bei einer Direktbuchung bekommen die Kinder sogar täglich zwei Stunden Sprungspaß geschenkt. Wenn das Wetter mal nicht mitspielt, bricht im Hotel definitiv keine Langeweile aus.

    Für den Winterurlaub liegt Anif strategisch super, um flexibel in die umliegenden Skigebiete zu starten. Gleichzeitig bietet das Hotel ein großes Sportangebot wie eine eigene Tennishalle und Freiplätze. Nach einem langen Tag in der Stadt oder im Schnee kann man sich im hauseigenen Wellnessbereich mit Saunen und einem Schwimmbiotop super erholen.

    Auch kulinarisch ist es total unkompliziert. Es gibt ein großes Frühstücksbuffet und im Haus direkt das Restaurant Anniva sowie eine eigene Pizzeria mit speziellen Kinderkarten. Man muss abends also nicht noch mal extra losfahren, um etwas Gutes zu essen. Das Auto parkt zudem kostenlos direkt vor der Tür.

    Falls ihr eine unkomplizierte, sportliche und extrem kinderfreundliche Basis für euren Salzburg-Trip sucht, schaut euch das Momentum mal genauer an.

    Ganz liebe Grüße und einen tollen Urlaub im Herbst oder Winter!



    Aus eigener Erfahrung würde ich dir Elektro Brica in Eugendorf bei Salzburg empfehlen. Wir haben unsere Smart-Home-Installation von denen machen lassen und waren mit der gesamten Abwicklung sehr zufrieden.


    Bei uns ging es nicht nur um einzelne smarte Geräte, sondern um die Vernetzung verschiedener Bereiche im Haus, unter anderem Beleuchtung, Heizung, Beschattung und weitere Haustechnik. Besonders gut fand ich, dass zuerst genau besprochen wurde, was wir tatsächlich brauchen und was im Alltag sinnvoll ist, anstatt einfach möglichst viel Technik einzubauen.


    Auch die Umsetzung hat bei uns problemlos funktioniert und bei Fragen hatten wir immer einen Ansprechpartner. Wenn du also einen Betrieb aus der Region suchst, der sich wirklich mit Smart Home und der dazugehörigen Elektroinstallation auskennt, würde ich Elektro Brica auf jeden Fall mal kontaktieren.

    Ich war früher alleine oder mit Freunden immer gerne Campen und fand gerade dieses unkomplizierte Draußensein richtig schön. Mittlerweile fahren wir auch als Familie sehr gerne zum Campen, wobei sich die Ansprüche natürlich etwas verändern, wenn Kinder dabei sind. Dann muss der Platz nicht nur einem selbst gefallen, sondern vor allem auch für die Kleinen etwas bieten.


    Wir haben für uns mit dem Terrassencamping am Ossiacher See in Kärnten einen Platz gefunden, der das ziemlich perfekt verbindet. Der See direkt vor der Nase ist natürlich schon einmal ein riesiger Pluspunkt, aber auch am Platz selbst wird es eigentlich nie langweilig. Es gibt eine hauseigene tolle Sportanlage mit Tennisplätzen, Beachvolleyball, Fußball, Tischtennis und natürlich auch superviel verschiedene Möglichkeiten für Wassersport am See.


    Für Familien finde ich natürlich das Kinderparadies richtig gut. Die Sanitäranlagen sind auch auf kleinere Kinder ausgelegt und es gibt im Sommer ein eigenes Animationsteam mit abwechslungsreichem Programm. Dazu können die Kinder draußen in der Natur spielen, am Wasser herumtoben und schnell andere Kinder kennenlernen. Das ist beim Camping schon Gold wert, weil sie irgendwann einfach losziehen können und beschäftigt sind.

    Genau das gefällt mir inzwischen am Camping: Die Kinder haben unglaublich viel Freiheit und erleben gleichzeitig Natur und Bewegung, während man selbst auch einmal ein bisschen abschalten kann.


    Wenn ihr mit Freunden fahrt, würde ich natürlich durchaus darauf achten, dass der Campingplatz genügend Freizeitmöglichkeiten bietet, wie eben das Terrassencamping. Dann hat jeder was davon und man hängt nicht nach zwei Tagen nur noch vor dem Zelt herum. 😄

    Aus meiner Sicht ist jetzt nach wie vor ein guter Zeitpunkt, sich für eine Photovoltaikanlage zu entscheiden – vorausgesetzt, die Voraussetzungen am Haus passen. Wir haben letztes Jahr unsere PV-Anlage vom Fachbetrieb installieren lassen und würden die Entscheidung jederzeit wieder treffen.

    Ein großer Grund waren bei uns ebenfalls die Strompreise. Niemand kann zwar genau vorhersagen, wie sich diese in den nächsten Jahren entwickeln werden, aber mit einer eigenen PV-Anlage macht man sich zumindest ein Stück weit unabhängiger und produziert einen Teil seines Stroms selbst. Gerade wenn tagsüber regelmäßig Strom verbraucht wird oder ein Batteriespeicher vorhanden ist, lässt sich der Eigenverbrauch deutlich erhöhen.

    Warten würde ich persönlich nur dann, wenn ohnehin in naher Zukunft größere Arbeiten am Dach geplant sind. Ansonsten spricht meiner Meinung nach wenig dafür, eine Entscheidung immer weiter hinauszuschieben. Jede Kilowattstunde, die man heute selbst erzeugt, muss schließlich nicht mehr teuer aus dem Netz bezogen werden.

    Wichtig ist aus meiner Sicht vor allem eine seriöse Planung. Der Fachbetrieb hat bei uns zunächst den Stromverbrauch analysiert, die Dachfläche beurteilt und die Anlage so ausgelegt, dass sie optimal zu unserem Haushalt passt. Genau das halte ich für entscheidend, denn eine gut geplante Anlage bringt langfristig deutlich mehr als einfach möglichst viele Module aufs Dach zu setzen.

    Wir sind jedenfalls sehr zufrieden und würden die Investition wieder tätigen. Für uns war es eine langfristige Entscheidung, die nicht nur wirtschaftlich sinnvoll ist, sondern auch einfach ein gutes Gefühl gibt, einen großen Teil des eigenen Stroms selbst zu erzeugen.

    Hi Georgie, ich hab ja per Laserhaarentfernung vor einiger Zeit meinen "Silberrücken" Rücken getunt ;) und mich da intensiv mit den verschiedenen Behandlungsmethoden beschäftigt. Letztendlich habe ich mich für ein gutes Studio mit einem modernen Diodenlaser entschieden und würde mich jederzeit wieder so entscheiden. Als Mann war ich anfangs zwar etwas skeptisch, mittlerweile frage ich mich eher, warum ich so lange gewartet hab. ^^

    Grundsätzlich gibt es folgende Systeme:

    • Alexandrit-Laser (755 nm): Besonders geeignet für helle Haut mit dunklen Haaren (aber wer hat das eigentlich? :/). Er arbeitet dann sehr präzise und effektiv, ist für dunklere oder stark gebräunte Haut allerdings weniger geeignet, weil das Risiko für Hautreizungen oder Verbrennungen höher ist.
    • Diodenlaser (808–810 nm): Der Diodenlaser gilt als der Goldstandard und ist der Allrounder in modernen Studios. Er ist für fast alle Hauttypen (I–V) und auch für hellere Haare effektiv. Seine mittlere Wellenlänge dringt tief genug ein, um die Haarwurzel zu zerstören, schont aber gleichzeitig die Hautoberfläche. Deshalb habe ich mich auch dafür entschieden und bin mit den Ergebnissen wirklich sehr zufrieden.
    • Nd:YAG-Laser (1064 nm): Dieser Laser eignet sich besonders gut für dunklere Hauttypen oder gebräunte Haut. Er dringt tiefer in die Haut ein und gilt hier als besonders sicher, wird allerdings von manchen auch als etwas schmerzhafter empfunden.
    • Rubinlaser (694 nm): Das ist der älteste Lasertyp zur Haarentfernung. Heute spielt er kaum noch eine Rolle, weil modernere Systeme in der Regel effektiver und vielseitiger sind.
    • IPL (Intense Pulsed Light): Genau genommen ist das gar kein Laser, sondern eine Blitzlicht-Technologie. Sie funktioniert durchaus, benötigt aber mehr Behandlungen als ein echter Laser. IPL ist der Standard bei Heimgeräten, während professionelle Studios fast immer auf echte Lasersysteme setzen.

    Mein Tipp ist auch, v. a. auf die Qualität des Studios zu achten. Ein modernes Gerät bringt wenig, wenn die Behandlung nicht fachgerecht durchgeführt wird. Eine gute Beratung und erfahrene Behandler sind mindestens genauso wichtig wie die Technik selbst.


    Ich persönlich würde mich jederzeit wieder für dasselbe Studio und den Diodenlaser entscheiden. Für mich war das die perfekte Kombination aus Effektivität, Hautschonung und dauerhaft guten Ergebnissen.


    Servus, eine gute Bekannte von mir hat aktuell zwei ältere und leider sehr kranke Familienmitglieder. Sie ist jetzt auch stark eingespannt mit Organisation der Pflege und beruflich und sie hat mich gefragt, ob ich weiß, was dann tatsächlich zu tun wäre, wenn der Trauerfall eintreten sollte. Also wie der Ablauf ist.

    Ich persönlich bevorzuge ganz klar eine freie Werkstatt – allerdings eine, zu der ich seit vielen Jahren Vertrauen habe. In dieser Werkstatt lasse ich eigentlich alles machen, egal ob Alfa, BMW oder auch mein Fiat 500 XL.


    Der große Vorteil ist für mich, dass dort nicht nach Schema F gearbeitet wird. Der Chef und die Mechaniker kennen einen, nehmen sich Zeit und sagen auch ehrlich, wenn etwas noch nicht gemacht werden muss. Das habe ich bei Vertragswerkstätten nicht immer so erlebt.


    Natürlich gibt es Arbeiten wie Garantie- oder Kulanzfälle, bei denen eine Vertragswerkstatt Vorteile haben kann. Sobald die Garantie aber vorbei ist, bleibe ich persönlich lieber bei meiner freien Werkstatt. Mit der habe ich über die Jahre einfach die besten Erfahrungen gemacht – sowohl fachlich und preislich als auch menschlich.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Power Plate auf jeden Fall sinnvoll ist – allerdings nur, wenn man sie richtig nutzt. Viele denken, man stellt sich einfach nur darauf und die Vibrationen erledigen den Rest. Wirklich gute Ergebnisse erzielt man aber, wenn man die Übungen aktiv ausführt und dabei die Muskulatur bewusst unter Spannung hält.


    Wichtig ist vor allem am Anfang eine gute Einweisung, wie beim Power-Plate-Training in meinem Studio. Ich habe mir die Übungen zunächst genau zeigen lassen und würde das jedem empfehlen. Nur wenn die Übungen korrekt ausgeführt und die passende Frequenz eingestellt werden, kann man die Vorteile optimal nutzen und Fehlbelastungen vermeiden.


    Ich nutze die Power Plate selbst regelmäßig ergänzend zu meinem normalen Training und finde vor allem angenehm, dass schon relativ kurze Einheiten sehr effektiv sein können. Gerade die Tiefenmuskulatur wird ordentlich gefordert und ich habe das Gefühl, dass sich auch meine Koordination und Körperspannung dadurch verbessert haben.


    Ein großer Vorteil ist zudem, dass das Training vergleichsweise gelenkschonend ist. Man kann einen intensiven Trainingsreiz setzen, ohne ständig mit schweren Gewichten arbeiten zu müssen. Das macht die Power Plate für mich zu einer sinnvollen Ergänzung des klassischen Krafttrainings.

    Praktisch finde ich auch, dass die Einheiten meist nur 10 bis 20 Minuten dauern. Trotzdem sollte man sie nicht als Ersatz für normales Krafttraining sehen, wenn das Ziel ein deutlicher Muskelaufbau ist.


    Ebenfalls wird die Power Plate im Bereich Prävention oder Rehabilitation häufig eingesetzt, beispielsweise zur Unterstützung bei Rückenproblemen oder zur Förderung der Knochengesundheit.



    Da ich ja diesen März die 40 Lenze vollgemacht habe und mir aktuell auch irgendwie wieder mal zu heiß am Kopf ist, habe ich mich nun spontan entschlossen, nach etlichen Jahren meine Langhaar-Mähne gewaltig zu stutzen. Wer kann mir ein paar Ideen liefern, welche Trendfrisur ich mir verpassen lassen könnte? Schaue aber noch aus wie 30! ;)

    Servus!


    Auch bei uns ging es konkret um die Suche nach technischen Fachkräften für unseren Betrieb in Kärnten. CNC-Fachkräfte/Holzindustrie sowie Bautischler, und wir hatten zuvor über längere Zeit Schwierigkeiten, passende Mitarbeiter zu finden. Über RA Personalmanagement in Velden haben wir dann mehrere wirklich gute Fachkräfte kennengelernt, die sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut ins Team gepasst haben.

    Was mir besonders gefallen hat, war, dass man sich Zeit genommen hat, die Anforderungen des Betriebs genau zu verstehen. Dadurch wurden uns nicht einfach irgendwelche Bewerber vorgestellt, sondern Kandidaten, die tatsächlich zu den offenen Stellen gepasst haben.

    Sie vermitteln natürlich technische Fachkräfte für unterschiedlichste Branchen sowie für viele handwerkliche Berufe.

    Wir würden den Weg jedenfalls wieder so gehen und können RA Personalmanagement aus unserer Erfahrung heraus guten Gewissens weiterempfehlen. 👍

    Servus, wir möchten einen Bekannten mit einem hochwertigen und modernen Möbelstück für seine neue Wohnung überraschen, aber es nicht wirklich gerne weit transportieren.


    Suchen deshalb nach Empfehlungen für ein gutes Einrichtungshaus in der Region Sterzing in Südtirol.


    Und: JA! Ich kann googeln. Meine Frau möchte aber unbedingt ein Statement mit eigener Erfahrung! 8)