Beiträge von Herr Verkehrsminister

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    Original von Otti
    Hi,


    brauche mal den Rat von erfahrenen Autousern. Was würdest Ihr bevorzugen, ein geleastes Auto vom Arbeitgeber oder selbst ein Auto unterhalten? Bei beruflichen Leasing sind 1 Prozent vom Neuwagenwert pro Monat zu entrichten. Würde mich über pro & contra für Leasing freuen. Vor allem, wie sieht das mit den Kosten genau aus? Werden die 1 Prozent vom Brutto oder Netto abgezogen? Gibt es weitere Dinge zu beachten oder ggf. mit dem Arbeitgeber zu besprechen?


    Nicht 1% vom Neuwagenwert zu entrichten, sondern 1 % vom Neuwagenwert, sind als geldwerter Vorteil zu versteuern.


    1% von 50.000 € zu entrichten wären ja 500 €


    1% von 50.000 € zu versteuern ergibt einen ganz anderen Betrag.


    Nämlich den persönlichen Steuersatz von den 500 €.

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    Original von bmwdriver
    ich empfehle den TomTom GO :)


    Es handelt sich hierbei um ein mobiles Navi-Gerät. Habe mir vor ca. einem Jahr dieses Gerät angeschafft und bin bis jetzt sehr zufrieden.
    Info unter : http://www.tomtom.com


    Kann sein daß das genannte Gerät das beste Preis- Leistungsverhältnis hat.


    Ich finde aber ein vom Werk eingebautes Navi immer noch als die bessere Wahl.

    Mir soll noch mal einer kommen und herumjammern, weil er SPD gewählt hat.


    Dem sage ich selbst dran Schuld, vorher denken, dann wählen.


    Man glaubt es nicht wieviel blöde es in Deutschland gibt und vor allem im Osten.


    Ich gebe Stoiber vollkommen Recht, was er über die Wähler im Osten gesagt hat.


    Nur hätte er es ja auch noch nach der Wahl aussprechen können, dann hätte die CDU sicherlich noch ein paar Stimmen mehr gehabt.


    Mal sehen was der Sonntag in Dresden noch so bringt.


    Jedenfalls sterben die Dummen nicht aus, sondern vermehren sich wie die Karnickel.



    Du hast so Recht - leider ;(

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    Original von Ego
    Die Beweggründe dieser Hilfssheriffs ließ der Artikel leider im Dunklen, darüber kann sich jeder eine eigene Meinung bilden.


    Hallo,


    zu den Beweggründen meines Hilfssheriffs kann ich Dir was sagen:


    Derjenige, welcher mir hinterhergefahren ist, hat einen Handwerksbetrieb und hat in meinem Hause einmal Arbeiten durchgeführt, mir rund 1300,00 berechnet und hat seinen kompletten Dreck in meinem Vorgarten entsorgt.


    Daraufhin habe ich ihn am nächsten Tag angerufen und ihn angemeckert, er soll gefälligst seinen Dreck aus meinem Vorgarten entfernen, was er auch mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck erledigt hat.


    Natürlich bekam er daraufhin keinen weiteren Auftrag mehr erteilt, abwohl er nur wenige km von mir entfernt seinen Betrieb hat und ich habe einen Betrieb weiter weg beauftragt, welcher auch dazu noch wesentlich günstiger arbeitet.


    Dies kann ich sagen, da das neu eingebaute Teil für 1300,00 nur kurz gehalten hatte und die neue Firma mir dieses Teil für 500,00 ausgewechselt hatte, ohne mir den Dreck in den Vorgarten zu werfen und dieses Teil hat nun auch schon mindestens die doppelte Zeit gehalten.


    Ich denke deshalb, daß er mir aus diesen Gründen nachträglich eins auswischen will und glaube auch, daß der andere Autofahrer mit ihm unter einer Decke steckt.


    Außerdem tippe ich auf Sozialneid, da ich einen neuen BMW fahre


    Welche andere Gründe in Frage kämen, weiß nur er, jedenfalls meinte meine Frau, daß er, als er in unserem Haus arbeitete, auch merkwürdige Andeutungen machte, worauf meine Frau natürlich nicht einging.


    Die Richtung könnt Ihr Euch ja denken.


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    Zitat

    Original von Pflaumenkalle
    also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ist ja lächerlich...wegen so etwas einem hinterzufahren? Wieviel Kilometer waren das noch bis zu deinem Haus?
    Haben die beiden nix Besseres zu tun, als Oberlehrer zu spielen?


    Von der Stelle wo ich ihn überholt habe, bis zu mir nach Hause waren es noch etwa 3 km, habe ja geschrieben, daß er mich kennt und ich ihn auch.


    Hat bei mir auch schon im Haus einige Aufträge bekommen, nur seit langem nicht mehr, warum steht oben drüber.


    Gruß

    Hallo,



    ich fahre eine bestimmte Strecke schon viele Jahre und kenne deshalb auch jedes Detail.


    Nun habe ich mir schon seit Jahren angewöhnt, nach einer 70er Zone, wenn alle Beschränkungen aufgehoben werden, kurz vor dem Ende Schild auszuscheren, um den Überholvorgang direkt am Schild zu beginnen, was seit vielen Jahren keinen gestört hat.


    Gestern ist mir dann ein Oberschullehrer bis an mein Haus hinterhergefahren und hat mir aus seinem fahrenden Auto in Richtung meines KFZ-Parkplazes zugerufen, dies gibt eine Anzeige, ich habe noch einen Zeugen, daß sie im Überholvebot überholt haben.


    Was haltet Ihr von solch einem Fritzen?


    Ich muß dazu noch anmerken, daß die Ausfahrt, auf welche sich die Beschränkung bezieht schon seit etwa 250 Metern passiert wurde und sich keine einzige weitere Einfahrt, oder auch ein Fußweg bis zum Ende der Beschränkung befindet.


    Ich bin aber trotzdem meinem Vordermann mit etwa Tacho 70 bis 80 bis etwa 20 oder 30 m vor dem Überholverbot Ende Schild hinterhergefahren, um erst dann nach links auszuscheren und gleich darauf beim passieren des Ende Schildes den Überholvorgang zügig einzuleiten und abzuschließen.


    Ich war sozusagen vor dem Schild schon auf der Gegenfahrbahn und habe ab dem Schild überholt, wobei auch noch zu sagen ist, daß es dort keine durchgezogene Mittellinie gibt.


    Der Fahrer eines Autos, welcher etwa 200 m hinter mir war, soll angeblich auch bezeugen wollen, daß ich im Überholverbot überholt hätte.


    Der Oberlehrer muß also Erbsenzähler sein und der andere wohl Linsenzähler.


    Ich denke, falls er wirklich eine Anzeige losläßt, kann mir nicht viel passieren, da ich die Gefahrenstelle schon mindestens 200 m passiert hatte und den Überholvorgang vor dem Schild ja auch noch gar nicht begonnen hatte, ich habe lediglich vor dem Schild schon mal auf die Gegenfahrbahn gewechselt, zumal ich dazui ja auch keine durchgezogene Linie überfahren mußte.


    Wie seht Ihr das?



    Gruß vom Verkehrsminister