Eigentlich kann man allen Oldtimern auch das Zertifikat als Kultauto ausstellen, immerhin haben Oldtimer schon die Hürde genommen vom Neuwagen zum Youngtimer zu werden und seit 30 Jahren die Herzen der Besitzer zu erfreuen. Somit stehen ihnen dann besondere Privilegien zu. Unter anderem eine vergünstigte Versicherung, Ausnahmen bei der Abgasregelung und nicht zuletzt das ersehnte "H-Kennzeichen". Mit diesem kann der stolze Besitzer die Zugehörigkeit seines fahrbaren Untersatzes zu der erlesenen Gemeinde kundtun.
Oldtimertreffen bei den Flugtagen in Bautzen
Von Isabel_89 (25. Januar 2012, 10:58)
Sie fazinieren einen Großteil der Autofreaks. US-Cars. Wer denkt da nicht eine Spur großzügiger? "Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn, durch noch mehr Hubraum". So kennt man den American way of drive. Begriffe wie Smallblock (der ja auch 5,7 Liter Hubraum haben kann), Bigblock (ich glaub, das sind eigentlich LKW-Motoren :-) ) sind hier gefragt. Die obligatorische viertel Meile und donnernder V8-Sound machen diese Cars zum Kultautos.
US-Car & Bike Show in Grefrath wer ist dabei?
Von MaxKönigs (15. Mai 2012, 16:36)
Was macht ein Auto zu einem Kult-Auto bzw. Klassiker? Autokult gibt hier die Möglicheit, besondere Autos zu einem Kultauto zu küren. Es sind immer mehrere Faktoren, die dazu führern, wobei noch nicht einmal die Exclusivität alleine zu diesem Prädikat führen. Beste Beispiele hierfür sind der Trabi und der 2CV. Andererseits ist ein gutes Alleinstellungsmerkmal immer eine Hilfe ein Auto zu etwas besonderem zu machen. Klassiker sind immer auf dem bestem Weg, wenn sie nicht schon als anerkanntes Kultauto zählen, hierzu zu zählen.
Von maikB (20. April 2012, 19:26)